REVIEW: Julia Stone „Sixty Summers“

Weiterentwickelt: Julia Stone schlüpft mit «Sixty Summers» aus einem kreativen Kokon, der ihr vielschichtiges Talent viel zu lange geheim gehalten hat.

Da glaubt man, alles gehört zu haben, schon überrascht Julia Stone, die sonst eher für zuckersüsse Folksongs bekannt ist, mit unerwartet kühnen Soundvisionen. «Sixty Summers» brich tkonsequent mit der musikalischenVergangenheit der Australierin und beschwört stattdessen düster funkelnde Electropophymnen herauf, an denen sich die markante Stimme Stones hervorragend zu reiben weiss. Auch Bruder Angus dürfte stolz auf seine grosse Schwester und deren Solokarriere fern des gemeinsamen Duos sein.

Diese Review ist in der aktuellen Printausgabe des Mannschaft Magazins erschienen.

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