PREMIERE: Elise Mélinand „Murmure“

Sich die Verbindung zum eigenen inneren Kind zu bewahren, stellt eine der wertvollsten Ressourcen dar, um gesund durchs Leben zu kommen. In unserer Vergangenheit liegen viele Antworten auf jene Fragen, die uns in der Gegenwart beschäftigen. Darüber hinaus verbirgt sich in ihr aber auch der Schlüssel zu einem Reich voller naiver Ideen, die noch nicht durch Erfahrungen, Enttäuschungen und Verletzungen getrübt wurden. „Murmure“, der erste Vorbote aus Elise Mélinands neuem Album, widmet sich genau jenem Gedankenkonstrukt. Nach einer einschneidenden Hypnose-Sitzung fand sich die Französin von dem Idee inspiriert, dass sie in ihrem tiefsten Inneren die Sicherheit trägt, aktuelle Konflikte nachhaltig bearbeiten und auflösen zu können.

„Als ich den Text zu ‚Murmure‘ schrieb, stellte ich mir das Haus meiner Großmutter vor. Insbesondere eins der Schlafzimmer. Mir war klar, dass ich das dazugehörige Video dort drehen müsse.  meiner Urgroßmutter, so dass es für mich offensichtlich wurde, das Musikvideo dort zu drehen. Freunde stellten mich Serginski, dem Regisseur, vor. Ich verliebte mich sofort in seine Arbeit und hatte das Glück, dass ihm das Stück gefiel er für die Dreharbeiten zur Verfügung stand. Alles ging dann ziemlich schnell, wir fanden die Ausrüstung, die wir zum Filmen brauchten, und diskutierten viel über unsere Referenzen, die definitiv bei Terrence Malik und Anton Tammi liegen.“

Bei uns feiert „Murmure“ Premiere.

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