REVIEW: Karen O & Danger Mouse „Lux Prima“

Nach Jack White, Norah Jones, CeeLo Green, Damon Albarn oder Adele inszeniert Danger Mouse dieses Mal Karen O derart gekonnt, dass man gar nicht anders kann, als ehrfürchtig in die Hände zu klatschen.

Mit ihrer Band, den Yeah Yeah Yeahs, forderte Karen O 2009 lauthals nach rollenden Köpfen («Heads Will Roll»). Es folgten Soundtrackarbeiten für Filme wie «Wo die wilden Kerle wohnen», «Verblendung» und «Her» – wobei letztere ihr sogar eine Oscar-Nominierung bescherte. Nun gibt es die Powerfrau an der Seite des Erfolgsproduzenten Danger Mouse (Gnarls Barkley, Gorillaz) zu erleben. Die LP «Lux Prima» stützt ihre Anziehungskraft auf flirrende Westernvibes, gelebte Emanzipation und röhrende Rockklänge.

Diese Review erschien in der aktuellen Printausgabe des Mannschaft Magazins.

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